Anekdoten über die Jungfrau Maria
„Die Jungfrau der Wache und der Bauer Pareto“

Oberhalb von Genua, auf dem Gipfel des Figogna, thront das Heiligtum der Madonna della Guardia, eines der beliebtesten in Ligurien und ein Ziel für unzählige Pilger. Der Überlieferung nach geht die Verehrung auf eine Begegnung der Jungfrau Maria mit einem einfachen Bauern zurück.
Der genuesischen Überlieferung zufolge erschien die Jungfrau Maria einem einfachen Bauern namens Benedetto Pareto und bat ihn, ihr zu Ehren auf jenem Hügel eine Kapelle zu errichten. Aus dieser Begegnung und dieser Bitte entstand das Heiligtum, das sich im Laufe der Jahrhunderte zu einem bedeutenden Wallfahrtsort in der Region Genua entwickelte.
Vorsicht ist geboten. Die Quelle dieser Seite enthält lediglich die wesentlichen Fakten – das Heiligtum der Madonna della Guardia in Genua und den Namen des Sehers, Benedetto Pareto – ohne jedoch eine detaillierte Beschreibung zu liefern oder zwischen belegten und traditionellen Berichten zu unterscheiden. Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass die Erscheinung Paretos zur Frömmigkeitstradition Genuas gehört, während die Existenz des Heiligtums und seiner Wallfahrt belegt ist. Genaue Daten, Details der Erzählung und konkrete Wunder werden in der Quelle nicht mit der nötigen Genauigkeit aufgeführt, um sie zu bestätigen.
Wie in so vielen italienischen Marienheiligtümern ist es nachvollziehbar, dass der Rosenkranz seinen Platz in der lokalen Frömmigkeit hat; eine spezifische historische Verbindung der Madonna della Guardia mit dem Rosenkranz wird in der Quelle jedoch nicht erwähnt.
🌹 Eine Blume für die Jungfrau
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