Anekdoten über die Jungfrau Maria
"Maria Vesperbild: Die Mutter hält ihren Sohn in Bayern"
In Bayern, im Bistum Augsburg, liegt der Wallfahrtsort Mariä Vesperbild, ein bekannter Marienwallfahrtsort. Sein Name, der sich mit „Bild der Maria zur Vesper“ übersetzen lässt, bezieht sich auf ein Bild der Pietà: die Jungfrau Maria mit dem vom Kreuz abgenommenen Leichnam Jesu. Es ist eines jener Bilder, die ohne Worte zum Herzen sprechen, denn es zeigt eine Mutter in tiefster Trauer, treu bis zum Fuße des Kreuzes.
Die Gläubigen kommen auf Pilgerreisen zu diesem Heiligtum und hinterlassen ihre Votivgaben in einer schlichten und beharrlichen Andacht, die sehr typisch für die bayerische Frömmigkeit ist, wo die Schmerzensmutter als Trost im Leiden betrachtet wird.
Hier ist Ehrlichkeit von größter Bedeutung. Mariä Vesperbild ist bekanntlich ein Marienwallfahrtsort in Bayern mit seiner Pietà-Statue, den Wallfahrten und Votivgaben. Allerdings liefern die leicht zugänglichen Quellen keine detaillierte und überprüfbare Darstellung seiner Geschichte: Gründungsdaten, Gründer, dokumentierte Wunder, Kriegsereignisse oder Schändungen. Daher sind diese Details nicht gesichert, und es ist ratsam, keine Geschichten zu erzählen, die nicht durch verlässliche Dokumente belegt werden können. Was jedoch gewiss und bewundernswert ist, ist die lebendige Verehrung der Schmerzensmutter, die dieser Ort bewahrt.
Bezüglich des Rosenkranzes findet sich keine Quelle, die über die allgemeine Marienverehrung hinaus einen besonderen ursprünglichen Zusammenhang zwischen Mariä Vesperbild und diesem Gebet belegt. Daher lässt sich keine spezifische Verbindung herstellen.
🌹 Eine Blume für die Jungfrau
Dankt der Jungfrau Maria für ihre Liebe. Betet ein Ave Maria und gedenkt dabei dieser Geschichte.
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