„Die Tränen von Akita: Die Jungfrau Maria, die in Japan 101 Mal weinte“

Anekdoten über die Jungfrau Maria

„Die Tränen von Akita: Die Jungfrau Maria, die in Japan 101 Mal weinte“

Akita (Japan) (1973-1981)

In einem kleinen Kloster der Dienerinnen der Eucharistie am Rande von Akita in der Diözese Niigata lebte Schwester Agnes Katsuko Sasagawa, eine gehörlose Novizin. Dort wird eine schlichte Holzstatue der Jungfrau Maria aufbewahrt, die von der Ikonographie Unserer Lieben Frau aller Nationen inspiriert ist. Über mehrere Jahre hinweg spielten sich um sie Ereignisse ab, die Gläubige wie Nichtgläubige gleichermaßen bewegten.

Am 12. Juni 1973 sah Schwester Agnes Lichtstrahlen vom Tabernakel ausgehen. Am 28. Juni erschien eine schmerzhafte, blutende, kreuzförmige Wunde an ihrer linken Handfläche. Am 6. Juli hörte sie eine Stimme aus der Statue – die erste von drei Botschaften, die sie in diesem Jahr empfangen sollte. Am selben Tag begann die Statue aus ihrer rechten Hand zu bluten, und ab Ende September begann sie zu „schwitzen“ und einen blumigen Duft zu verströmen.

Entre el 4 de enero de 1975 y el 15 de septiembre de 1981, fiesta de la Virgen de los Dolores, la estatua lloró: se contaron 101 lacrimaciones.

Am meisten berührte viele die Tatsache, dass Schwester Agnes, die an Taubheit litt, ohne medizinische Erklärung geheilt wurde. Und dass die Tränen und der Duft nicht nur von Katholiken wahrgenommen wurden: Mehr als fünfhundert Zeugen, darunter Nichtchristen und der örtliche buddhistische Bürgermeister, sahen sie. Am 22. April 1984 erklärte der Bischof von Niigata, Monsignore John Shojiro Ito, den übernatürlichen Ursprung der Ereignisse und autorisierte die Verehrung Unserer Lieben Frau von Akita in seiner Diözese.

Es ist wichtig, den Umfang der Zustimmung zu klären. Auf lokaler Ebene liegt eine diözesane Zustimmung des Bischofs von Niigata vor. Mehrere katholische Quellen erwähnen ein positives Urteil des damaligen Kardinals Ratzinger aus dem Jahr 1988 und bezeichnen Akita als „Fortsetzung von Fatima“. Andere Quellen, die sich auf den Nuntius in Japan berufen, geben jedoch an, dass der Heilige Stuhl die Ereignisse oder Botschaften nie offiziell gebilligt hat. Daher gibt es keine Aufzeichnung einer ausdrücklichen Billigung aus Rom. Die apokalyptischsten Interpretationen der Botschaften entstammen der Volksfrömmigkeit und nicht einem lehramtlichen Dokument.

Fuentes: documentación diocesana de Niigata (carta pastoral de 1984), prensa católica y enciclopedias. Son hecho documentado la sangre, el sudor, las lágrimas con numerosos testigos, la curación de sor Agnes y la aprobación diocesana de 1984; figura como no consta una aprobación oficial de la Santa Sede; las interpretaciones proféticas amplias son devoción popular.

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