„Wien 1683: Sobieskis Anklage und der heilige Name Mariens“

Anekdoten über die Jungfrau Maria

„Wien 1683: Sobieskis Anklage und der heilige Name Mariens“

Wien (Österreich) (1683)

El alivio de Viena de 1683 (pintura de época). Foto: Unknown authorUnknown author, Wikimedia Commons (Public domain)

Im Sommer 1683 belagerte das Osmanische Reich Wien, die Hauptstadt der Habsburger. Großwesir Kara Mustafa belagerte die Stadt im Juli, und Wien leistete mit größter Mühe Widerstand, während Kaiser Leopold I. den Papst und die christlichen Fürsten um Hilfe bat. Eine Koalition unter der Führung von Johann III. Sobieski, König von Polen-Litauen, zusammen mit Karl V. von Lothringen und weiteren kaiserlichen, polnischen und bayerischen Befehlshabern wurde gebildet.

Am 12. September 1683 fand die entscheidende Schlacht auf dem Kahlenberg statt. Sobieski traf mit seiner Kavallerie, darunter den berühmten geflügelten Husaren, ein und führte einen der größten Angriffe der Militärgeschichte an, durchbrach die osmanischen Linien und befreite die Stadt. Dies bedeutete das endgültige Ende der osmanischen Expansion in Mitteleuropa.

Las fuentes históricas señalan que las tropas polacas, antes de cargar, se pusieron bajo la protección de la Virgen de Częstochowa, el gran icono nacional de Polonia.

Nach dem Sieg deutete Papst Innozenz XI. diesen als besondere Gnade Gottes und der Jungfrau Maria und dehnte das Fest des Heiligen Namens Mariä zum Dank für die Befreiung Wiens auf die gesamte lateinische Kirche aus. Er legte den 12. September, den Tag der Schlacht, als Festtag fest. Die Verehrung des Heiligen Namens Mariä war bereits in Spanien bekannt, wo sie vermutlich 1531 in Cuenca erstmals gefeiert wurde. Es ist wichtig, zwischen den belegten Fakten – der Belagerung, der Schlacht bei Kahlenberg und der Entscheidung Innozenz’ XI. – zu unterscheiden. Die genauen Details von Sobieskis Gebeten in der Nacht zuvor sowie der ihm zugeschriebene Ausspruch „Venimus, vidimus, Deus vicit“ („Wir kamen, wir sahen, Gott siegte“) gehören jedoch zur Überlieferung. Dieser Ausspruch ist weit verbreitet, wird aber von kritischen Ausgaben nicht einhellig bestätigt.

Die Verbindung zum Rosenkranz ist hier indirekt und wertvoll. Das große Vorbild ist Lepanto (1571), dessen Sieg ausdrücklich dem Rosenkranzgebet zugeschrieben wurde, woraus das Fest Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz entstand. Diese Vorstellung vom „christlichen Sieg in Verbindung mit Maria“ prägte die Wiener Interpretation. In Wien liegt der Schwerpunkt stärker auf dem Heiligen Namen Mariens und der polnischen Verehrung von Częstochowa; doch das Fest des Heiligen Namens harmoniert sehr gut mit dem Rosenkranz, der in jedem Ave Maria den Namen Jesu und den Namen Mariens wiederholt.

Fuentes: historiografía del sitio de Viena y prensa histórica católica en español (El Debate y otras). Es hecho documentado el asedio de 1683, la batalla de Kahlenberg del 12 de septiembre, la victoria de Sobieski y la extensión de la fiesta del Nombre de María por Inocencio XI; es tradición la frase atribuida a Sobieski y los detalles de sus oraciones; el vínculo con el Rosario es indirecto, por analogía con Lepanto.

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